Die peinlichsten Filmrollen der Stars

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Published on 7. Dezember 2012 by admin

Zahlreiche Schauspieler haben auf ihrem Weg nach oben auf der Karriereleiter Filmrollen übernommen, die ihnen heute so peinlich sind, dass sie lieber nicht daran erinnert werden möchten. Bemerkenswerter Weise haben diese Rollen sie nicht daran gehindert Weltstars zu werden, wie man am Beispiel von George Clooney, Jake Gyllenhaal oder Sandra Bullock sieht.

Den Stars heute peinlich – für die Fans überaus amüsant

George Clooney blieb von einem Schauspiel-Fettnäpfchen ebenfalls nicht verschont. In 1997 verkörperte er in „Batman & Robin“ den Batman, und zieht bis heute diese Rolle ins Lächerliche, wenn er darauf angesprochen wird.

Sandra Bullock schaffte es mit ihrer Rolle in „Verrückt nach Steve“ sogar die „Goldene Himbeere“, also den „Oscar“ für die schlechteste schauspielerische Leistung zu gewinnen.

Nicht besser erwischte es Jake Gyllenhaal im Jahr 2001 mit seiner Rolle als Jimmy in „Bubble Boy“, einem Film der mit vernichtenden Kritiken geradezu überhäuft wurde.
Aber auch deutsche Schauspieler, wie Florian David Fitz, haben schwarze Flecken auf ihren Schauspielwesten. 2005 spielte er in einer schnulzigen Rosamunde Pilcher Verfilmung einen jungen Unternehmer, der mit dem heutigen Image von Fitz nichts zu tun hat.

Karrierepatzer gehören bei Stars dazu

Das geflügelte Sprichwort „Wo gehobelt wird, fallen Späne“ hat auch in der Welt der Schauspieler seine Bedeutung. Eine unvorteilhafte Rolle gerät gerade am Anfang der Karriere schnell einmal dazwischen. Die ganz großen Schauspieler lassen sich von einem kleinen Film-Fehltritt jedoch nicht abbringen von ihrem Weg an die Spitze. George Clooney erhielt drei Golden Globes und einen Oscar, Sandra Bullock gelang das Kunststück, im gleichen Jahr, in dem sie Goldene Himbeere erhielt, auch mit einem Oscar für einen anderen Film ausgezeichnet zu werden und Jake Gyllenhaal erlangte 2005 mit seiner Rolle als Jack Twist in „Brokeback Mountain“ Weltruhm.

Auch Hollywoodstars lernen aus Fehlern

Die Weltstars haben es vorgemacht. Jedem kann bei seiner Wahl der Rollen ein Fehler unterlaufen. Wahre Schauspielgröße zeigt sich dann, wenn ein scheinbarer Misserfolg genutzt wird, um für die Zukunft daraus zu lernen. Letztlich stellt sich die Frage, ob die großen Stars heute dort wären, wo sie sind, hätten sie nicht Erfahrungen sammeln können in ihren scheinbar peinlichen Filmrollen. Und man wird sicherlich noch von dem einen oder anderen großen Schauspieler aktuelle Nachrichten aus der Welt hören, die anfangs peinlich, später aber zum Lachen sind.

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